August, 2012

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  • Da Summa is aussi

    da-summa-is-aussi

     

    (Volksweise)


    Hörtipp: Hubert von Goisern, Trad I

  • Wein aus Österreich

    OesterreichWein

    Daß Wein aus Österreich auf nationaler und internationaler Ebene etabliert ist und sich bei internationalen Verkostungen mit den Weinbaugrößen der Welt (erfolgreich) mißt, ist mittlerweile kein Geheimnis mehr.

    Ein Geheimnis muss aber auch nicht bleiben, wo man in Österreich den besten Wein bekommt, welcher Weinbauer seinem Geschmack entsprechende Weine produziert und daß es neben dem Grünen Veltliner auch einen Roten Veltliner, einen Weißroten Veltliner, einen Braunen Veltliner und einen Silberweißen Veltliner gibt.
    Diese und andere interessante Fakten rund um Wein aus Österreich erfährt man auf der Homepage von Österreich Wein.

    Wer noch tiefer in die Materie einsteigen möchte oder zum Beispiel wissen möchte, welches Glas sich am besten für welchen Weinsorte eignet kann sich im Bereich Schulungsunterlagen weiterbilden. Diese Lektüre sei jedem Weininteressierten wärmstens zu empfehlen.

    (Bildnachweis: Österreich Wein)

  • Rund um den Steirischen Bodensee (STMK)

    Steirersee22

    Der Steirische Bodensee im Ennstal ist ein beliebtes Ausflugziel für Naturbegeisterte aller Altersgruppen. Über eine Mautstraße kann man bis zum großen Parkplatz nahe an den See herankommen, von da weg geht es nur mehr in minimalen Steigungen auf- oder abwärts. Besonders für Kinder und Kinderwägen eignet sich diese Wanderung ausgesprochen gut, da der Weg gut ausgebaut ist und kaum eine Schwierigkeit in sich birgt. Am hinteren Ufer des Sees wartet ein breites Bachbett darauf, von neugierigen Kindern entdeckt und bearbeitet zu werden – Gummistiefel sind hier auf jeden Fall von Vorteil. Wenn das Wetter heiß ist kann auch der eine oder andere Mutige nicht nur seine Füße ins Wasser strecken – Badeverbot gibt es allerdings im gesamten Seebereich.

    Die Wanderung rund um den See kann man noch durch einen Abstecher zum Wasserfall erweitern. Vom hinteren Seeufer weg führt ein zuerst flacher, später aber steiler und felsiger Weg hinauf zum Wasserfall – Kinderwägen müssen unten bleiben und kleine Kinder benötigen eventuell etwas Unterstützung und Führung durch die Felsen und glitschigen Stellen.
    Wegen der guten Erreichbar- und Begehbarkeit ist der See mitunter stark frequentiert, auch so manche Busgruppe macht einen Abstecher dorthin, bleibt jedoch meistens bereits beim Seegasthof am Anfang des Sees hängen.

    Dauer der Rundwanderung (ohne Pausen, langsam gegangen mit Kindern): ca. 2 Stunden
    Abstecher zum Wasserfall (mit Kindern): ca. 45 Minuten
    Anfahrt: Von der Ennstal Straße (B320) kommend über Aich oder Haus/Ruperting über die mautpflichtige „Panoramastraße“ zum großen Parkplatz

    Hier eine kurze Beschreibung der Wanderung:

    Vom Parkplatz führt ein Betonweg flach zum See hinzu. Ab hier führt der Erdweg am Seeufer entlang. Am Waldrand wachsen vereinzelt Walderdbeeren – köstlich!

    Am hinteren Seeufer, wo der Bach den Weg kreuzt, ist eine schöne Stelle, um eine Rast einzulegen und sich im Wasser abzukühlen. Kinder können hier gut Dämme bauen oder Holzschiffchen fahren lassen – Baumaterial gibt es zur Genüge.

    Von hier führt der Weg zum Wasserfall hinauf. Anfangs noch recht kommod steigert er sich immer mehr in puncto Steilheit und Felsigkeit. Je näher man dem Wasserfall kommt desto mehr fühlt man sich durch die vorhandene Flora in einen Regenwald versetzt (auch ein Buschmesser wäre ab und an von Vorteil).

    Am Wasserfall selbst ist schließlich nur wenig Platz, um zu verweilen, auch sind Sind Boden und Steine dort sehr glitschig – vorsicht mit Kindern! Zurück geht es den gleichen Pfad wieder hinunter.

    Danach geht es an der linken Seeuferseite wieder zurück. Am Ende des Sees beim Gasthaus steht ein kleines Holzhäuschen, das als Stall dient und alte als auch junge Ziegen beherbergt, die sich gerne streicheln und füttern lassen.

  • Von der Ursprung-Alm zu den Giglach Seen (STMK)

    Diese Wanderung gehört sicher zu den schönsten im Ennstaler Wandergebiet der Steiermark. Sie führt von der malerisch gelegenen Ursprung-Alm über eine breite, stetig ansteigende Steintrasse zur Giglachseehütte an den Giglach Seen und belohnt dort mit einem traumhaften Blick auf die Seen (und die prall gefüllten Speiseteller der Hütte). Zurück geht es den gleichen Weg stetig bergab.
    Kinder bis 6 Jahre werden je nach Kondition noch eine gelegentliche Unterstützung der Erwachsenen benötigen, da der Weg zu Beginn und im letzten Teil recht steil ist. Dazwischen gibt es ein flacheres Stück, auf dem manchmal Kühe und Pferde frei weiden dürfen. Kinderwägen müssen große Räder haben und zur Erleichterung der Mühen des Anschiebers empfiehlt sich ein Schlittenseil, eine 120cm-Bandschlinge oder ähnliches vorne anzubringen, um den Kinderwagen von vorne ziehen zu können. Mit der Rückentrage ist man – wenn man es konditionell schafft – auf dieser Wanderung zumindest bergauf besser bedient. Wer vor kaltem Wasser nicht zurückschreckt nimmt am besten Badehose oder -anzug mit und freut sich über ein in jedem Fall erfrischendes Bad im See. Am Wegesrand gibt es für phantasiereiche Kinder genug zu entdecken und zu spielen, und für größere Kinder genügend Möglichkeiten, dem Weg entlang oder bei der Hütte an Felsen herumzuklettern.

    Ausgangspunkt: Parkplatz am Ende der Mautstrasse zur Ursprung-Alm im steirischen Ennstal
    Charakter der Wanderung: Steiniger Weg, 2/3 steil, 1/3 flach, mit Kinderwagen Hinweg anstrengend
    Dauer: 2-3 Stunden Nettogehzeit, mit Kinderwagen 3-4 Stunden, mit Kindern entsprechend länger je nach Kondition und Lauffreudigkeit
    Ausrüstung: festes Schuhwerk, im Sommer Sonnenschutz/Kopfbedeckung, ev. Badezeug, sonst die üblichen Ausrüstungsgegenstände für Wanderungen

    Hier die Wegbeschreibung:

    Nachdem die lange und steile Mautstrasse hinter uns liegt starten wir am Parkplatz und gehen zur Ursprung-Alm.

    Weiter geht es gleich steil hinauf den breiten Weg bis es etwas flacher wird.

    Dort begegnen wir den ersten Kühen und Pferden. Den flacher gewordenen Weg gehen wir immer weiter, bis wir zu einem Linksaufschwung kommen.

    Dieser führt uns die letzte steile Steigung hinauf zu einer Kuppe, von der aus wir die Giglachseehütte bereits sehen können.

    Nach der wohlverdienten Stärkung mit Kaiserschmarren (in Butterschmalz herausgebacken?) und Bauernomelette (sehr groß!) machen wir uns auf den Rückweg. Da es nun ständig bergab geht fällt es nicht nur uns Kinderwagenschiebern sondern auch den Kindern leichter, weiterzugehen und den herrlichen Blick aufs Dachsteingebirge zu genießen.


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