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  • Hohe Wand – von der Kleinen Kanzel zur Grossen Kanzel (NÖ)

    Hohe Wand Wanderung zur großen Kanzel

    Diese Wanderung ist eine ein gemütlicher Spaziergang auf Forststraßen und gut befestigten Wegen („Wandern mit dem Kinderwagen Wien und Umgebung„: Wanderung 44) und besonders lohnenswert, wenn man nicht allzu viel Zeit zur Verfügung hat oder einfach einen entspannten, unkomplizierten Tag in der Natur verbringen möchte.

    Startpunkt der Wanderung ist der Parkplatz beim „Kleinen Kanzelhaus“, und dort die Forststraße beim Schranken. Es geht meist durch schattigen Wald eine Forststrasse entlang, die Steigungen sind harmlos, und für Kinder ab etwa 4-5 Jahren ist die Wanderung auch gut auf eigenen Beinen zu bewältigen. Ein mitgeführter Kinderwagen sollte dennoch große Reifen haben, da es die eine oder andere Stelle mit Wurzeln oder großen Steinen gibt.

    Hohe Wand Wanderung zur großen Kanzel

    Die Wilhelm-Eichert-Hütte am Ende der Strecke eignet sich besonders gut für Kinder, da man dort auf der großen Wiese viel Platz zum freien Spielen und Picknicken hat. Vorsicht ist hier jedoch besonders mit kleinen Kindern geboten: die Wiese endet zwar erst in einiger Entfernung, dafür aber aprupt und steil, danach steht man unmittelbar vor dem ungesicherten – Abgrund.

    Hohe Wand Wanderung zur großen KanzelDafür kann man aus sicherer Entfernung das herrliche Panorama genießen – wenn man Glück hat bekommt man einen Platz auf den Liegestühlen, die auf der Wiese aufgestellt sind.

    Hohe Wand Wanderung zur großen Kanzel
    Der Rückweg erfolgt auf gleicher Strecke wie der Hinweg.
    Dauer der gesamten Wanderung: mit dem Kinderwagen ca 2-3 Stunden (gemütlich)





    Ebenfalls fussgegangen

  • Hohe Wand – von der Kleinen Kanzel zur Grossen Kanzel (NÖ)

    Hohe Wand Wanderung zur großen Kanzel

    Diese Wanderung ist eine ein gemütlicher Spaziergang auf Forststraßen und gut befestigten Wegen („Wandern mit dem Kinderwagen Wien und Umgebung„: Wanderung 44) und besonders lohnenswert, wenn man nicht allzu viel Zeit zur Verfügung hat oder einfach einen entspannten, unkomplizierten Tag in der Natur verbringen möchte.

    Startpunkt der Wanderung ist der Parkplatz beim „Kleinen Kanzelhaus“, und dort die Forststraße beim Schranken. Es geht meist durch schattigen Wald eine Forststrasse entlang, die Steigungen sind harmlos, und für Kinder ab etwa 4-5 Jahren ist die Wanderung auch gut auf eigenen Beinen zu bewältigen. Ein mitgeführter Kinderwagen sollte dennoch große Reifen haben, da es die eine oder andere Stelle mit Wurzeln oder großen Steinen gibt.

    Hohe Wand Wanderung zur großen Kanzel

    Die Wilhelm-Eichert-Hütte am Ende der Strecke eignet sich besonders gut für Kinder, da man dort auf der großen Wiese viel Platz zum freien Spielen und Picknicken hat. Vorsicht ist hier jedoch besonders mit kleinen Kindern geboten: die Wiese endet zwar erst in einiger Entfernung, dafür aber aprupt und steil, danach steht man unmittelbar vor dem ungesicherten – Abgrund.

    Hohe Wand Wanderung zur großen KanzelDafür kann man aus sicherer Entfernung das herrliche Panorama genießen – wenn man Glück hat bekommt man einen Platz auf den Liegestühlen, die auf der Wiese aufgestellt sind.

    Hohe Wand Wanderung zur großen Kanzel
    Der Rückweg erfolgt auf gleicher Strecke wie der Hinweg.
    Dauer der gesamten Wanderung: mit dem Kinderwagen ca 2-3 Stunden (gemütlich)





    Ebenfalls fussgegangen

  • Von der Aualm zum Schuhflickersee (SLZBG)

    Schuhflickersee_Head

    Diese Wanderung ist eine der lohnendsten im Großarltal, nicht nur wenn man mit Kindern unterwegs ist. Sie führt von der Aualm auf 1995m am Fuße des Schuhflicker über dessen Scharte auf 2126m zum Schuhflickersee, welcher weder Zu- noch Abfluss hat und dennoch immer einen konstanten Wasserspiegel aufweist. Ideal mit Kindern ist die Möglichkeit, bis zur Aualm mit dem Auto hinaufzufahren (Teile des Güterweges sind Schotter bzw. Erde/Kies – Güterweg Rattersberg, anzufahren über den Kreisverkehr in Großarl Richtung Unterberg) und so die Gehzeit zu reduzieren. Eine genaue Tourenbeschreibung inklusive Landkarte findet man hier.

    Wir haben diese Wanderung mit Kindern zwischen 4 und 9 Jahren gemacht, und bis auf das letzte steile Stück vor der Scharte, auf dem wir den kleinsten kurz schultern mussten, haben es die Kinder ohne Probleme (aber mit genügend Wasser und Traubenzuckerln als Motivation) geschafft!

    Die größte Belohnung für Groß und Klein ist jedoch der Aufenthalt am See, in den man zur Abkühlung auch hineingehen kann – Badezeug nicht vergessen!

    Die Wanderung beginnt bei der Aualm auf dem Weg Nr. 34. Es geht durch eine schöne Almenlandschaft mit Blick auf den Schuhflicker (links) und den Austuhl (rechts) in leichter Steigung bergan.

    Schuhflickersee_2

     

    Schuhflickersee_3

    An einem Wegweiserkreuz angekommen geht es rechts weiter und man kommt schließlich zum Serpentinenanstieg auf die Scharte zwischen Schuhflicker und Austuhl.

    Schuhflickersee_4

    Oben angekommen eröffnet sich ein wunderschönes Panorama mit Blick aufs Hocheck und weiter hinten sogar bis zum Hochkönig.

    Schuhflickersee_7

    Weiter unten lockt schon das tiefe Türkisgrün des Schuhflickersees und nach einem kurzen Abstieg kann man schon das erfrischende Bergwasser genießen.

    Schuhflickersee_5

     

    Schuhflickersee_6

    Zurück geht es auf der gleichen Route, welche jedoch von dieser Richtung aus gesehen wieder eigene Reize hat, besonders im warmen Nachmittagslicht. 

    Schuhflickersee_8





    Ebenfalls fussgegangen

     

  • Rund ums Alois-Günther-Haus am Stuhleck (STMK)

    Stuhleck-HeadDas Alois-Günter-Haus liegt auf 1.782m Seehöhe genau auf der Gipfelkuppe des Stuhleck und bietet Wanderern ebenso wie Familien mit Kindern interessante Möglichkeiten für Aktivitäten am Berg.

    Als Alpenvereins-Haus bietet es neben einem interessanten und abwechslungsreichen kulinarischen Angebot (mehr dazu und zur Übernahme der Hütte durch das neue Pächterteam vielleicht in einem der folgenden Beiträge) die Möglichkeit einer Übernachtung in einem der schönen Zimmer oder einem der Bettenlager. Für Familien mit Kindern ist vor allem das Lager mit nur sechs Betten interessant – ein Abenteuer für alle kleinen Bergfreunde.

    Da das Alois-Günther-Haus direkt auf der Gipfelkuppe des Stuhleck steht, kann die Umgebung von dort aus sehr schön erkundschaftet werden – alleine schon der weitläufige, sanft hügelige Bereich rund ums Haus bietet nicht nur Kleinkindern jede Menge (relativ) ungefährlichen Freiraum für Bewegung. Auch weiden dort im Sommer Kühe, und auch das ist für Kinder wie Erwachsene ein schönes Naturerlebnis. Wir finden, daß sich das Haus ideal als Basis für einpaar entspannte Tage am Berg ohne Zielwanderungen eignet.

    Darüber hinaus sei aber mit Kindern ab etwa 5 Jahren bzw. mit einem geländetauglichen Kinderwagen mit Kleinkindern die Wanderung zum Rosegger Geburtshaus empfohlen. Direkt vom Alois-Günter-Haus geht es westwärts in sanftem, hügeligem Bergauf und Bergab zum schönen Klupenegger Hof, in dem der beliebte Heimatdichter Peter Rosegger Mitte des 19. Jahrhunderts seine Kindheit verbracht hat und auf dem so viele seiner Geschichten stattgefunden haben. Das Haus kann auch von innen besichtigt werden und wer mag, kann das in Form einer Führung machen, oberhalb des Kluppenegger Hofes befindet sich eine Hütte, in der man sich mit regionaler Kost stärken kann. Alles in allem also eine lohnenswerte Wanderung! Detaillierte Informationen zum Peter-Rosegger-Geburtshaus gibt es hier.

    Hier einpaar Impressionen der Hüttenumgebung

    Stuhleck-2

    Abendstimmung (die kleinen Punkte auf der Weidefläche im Hintergrund sind ebenfalls Kühe)

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    Aussicht vom Zimmerfenster bei Abendlicht

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    Wanderweg Richtung Rosegger-Haus…

    Stuhleck-5

    …und wieder zurück..

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    Stuhleck-1

    Ebenfalls fussgegangen





  • Vom Preiner Gscheid zum Waxriegelhaus (STMK)

    WaxriegelhausHead

    Diese Wanderung ist für Kinder und Erwachsene gleichermaßen sehr empfehlenswert. Ausgangspunkt ist der Parkplatz am Preiner Gscheid (erreichbar von Wien aus über Prein an der Rax), von dort weg ist es ca. 1 Stunde Gehzeit für Erwachsene und ca. 2 Stunden Gehzeit wenn man mit (selbst gehenden) Kindern unterwegs ist. Für einen Kinderwagen mit großen Rädern ist die Strecke bestens geeignet.

    Wir haben die Wanderung so angelegt, daß wir den relativ kurzen Anstieg zum Waxriegelhaus für ein ausgedehntes Picknick auf der großen Wiese genutzt haben – hier können Kinder auf einigen Felsen herumklettern, Kühe beobachten und die Natur erkunden. Die Almebene beim Waxriegelhaus eignet sich bestens für freies Bewegen in der Bergluft!

    Das Waxriegelhaus bietet unserer Meinung nach eine interessante Speisekarte mit ausgezeichneten Gerichten und die Bedienung ist äußerst nett. Eine Besonderheit: das selbst gebraute Bier, welches in verschiedenen Sorten in Flaschen mit Drahtbügelverschluss angeboten wird – herrlich!

    Aber jetzt zur Wanderung:

    Wir starten beim Parkplatz am Preiner Gescheid und gehen die Forststraße, die am obersten Parkbereich (kostenpflichtig) beginnt, hinauf.

    Waxriegelhaus_1

    Der Forststraße folgen wir, bis wir an eine Lichtung kommen, von der aus man schon das Waxriegelhaus sehen kann. (Wer ohne Kinderwagen unterwegs ist kann auch einer der vielen Abkürzunegn durch den Wald nehmen.)

    Waxriegelhaus_2

    Die Almwiese linkerhand lädt zu einem Picknick ein, das selbstgebraute Bier auf der Hütte lockt ebenfalls – die Qual der Wahl! :-)

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    Waxriegelhaus_3

    Zurück geht es wieder am gleichen Weg.





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  • Rund um den Steirischen Bodensee (STMK)

    Steirersee22

    Der Steirische Bodensee im Ennstal ist ein beliebtes Ausflugziel für Naturbegeisterte aller Altersgruppen. Über eine Mautstraße kann man bis zum großen Parkplatz nahe an den See herankommen, von da weg geht es nur mehr in minimalen Steigungen auf- oder abwärts. Besonders für Kinder und Kinderwägen eignet sich diese Wanderung ausgesprochen gut, da der Weg gut ausgebaut ist und kaum eine Schwierigkeit in sich birgt. Am hinteren Ufer des Sees wartet ein breites Bachbett darauf, von neugierigen Kindern entdeckt und bearbeitet zu werden – Gummistiefel sind hier auf jeden Fall von Vorteil. Wenn das Wetter heiß ist kann auch der eine oder andere Mutige nicht nur seine Füße ins Wasser strecken – Badeverbot gibt es allerdings im gesamten Seebereich.

    Die Wanderung rund um den See kann man noch durch einen Abstecher zum Wasserfall erweitern. Vom hinteren Seeufer weg führt ein zuerst flacher, später aber steiler und felsiger Weg hinauf zum Wasserfall – Kinderwägen müssen unten bleiben und kleine Kinder benötigen eventuell etwas Unterstützung und Führung durch die Felsen und glitschigen Stellen.
    Wegen der guten Erreichbar- und Begehbarkeit ist der See mitunter stark frequentiert, auch so manche Busgruppe macht einen Abstecher dorthin, bleibt jedoch meistens bereits beim Seegasthof am Anfang des Sees hängen.

    Dauer der Rundwanderung (ohne Pausen, langsam gegangen mit Kindern): ca. 2 Stunden
    Abstecher zum Wasserfall (mit Kindern): ca. 45 Minuten
    Anfahrt: Von der Ennstal Straße (B320) kommend über Aich oder Haus/Ruperting über die mautpflichtige „Panoramastraße“ zum großen Parkplatz

    Hier eine kurze Beschreibung der Wanderung:

    Vom Parkplatz führt ein Betonweg flach zum See hinzu. Ab hier führt der Erdweg am Seeufer entlang. Am Waldrand wachsen vereinzelt Walderdbeeren – köstlich!

    Am hinteren Seeufer, wo der Bach den Weg kreuzt, ist eine schöne Stelle, um eine Rast einzulegen und sich im Wasser abzukühlen. Kinder können hier gut Dämme bauen oder Holzschiffchen fahren lassen – Baumaterial gibt es zur Genüge.

    Von hier führt der Weg zum Wasserfall hinauf. Anfangs noch recht kommod steigert er sich immer mehr in puncto Steilheit und Felsigkeit. Je näher man dem Wasserfall kommt desto mehr fühlt man sich durch die vorhandene Flora in einen Regenwald versetzt (auch ein Buschmesser wäre ab und an von Vorteil).

    Am Wasserfall selbst ist schließlich nur wenig Platz, um zu verweilen, auch sind Sind Boden und Steine dort sehr glitschig – vorsicht mit Kindern! Zurück geht es den gleichen Pfad wieder hinunter.

    Danach geht es an der linken Seeuferseite wieder zurück. Am Ende des Sees beim Gasthaus steht ein kleines Holzhäuschen, das als Stall dient und alte als auch junge Ziegen beherbergt, die sich gerne streicheln und füttern lassen.

  • Von der Ursprung-Alm zu den Giglach Seen (STMK)

    Diese Wanderung gehört sicher zu den schönsten im Ennstaler Wandergebiet der Steiermark. Sie führt von der malerisch gelegenen Ursprung-Alm über eine breite, stetig ansteigende Steintrasse zur Giglachseehütte an den Giglach Seen und belohnt dort mit einem traumhaften Blick auf die Seen (und die prall gefüllten Speiseteller der Hütte). Zurück geht es den gleichen Weg stetig bergab.
    Kinder bis 6 Jahre werden je nach Kondition noch eine gelegentliche Unterstützung der Erwachsenen benötigen, da der Weg zu Beginn und im letzten Teil recht steil ist. Dazwischen gibt es ein flacheres Stück, auf dem manchmal Kühe und Pferde frei weiden dürfen. Kinderwägen müssen große Räder haben und zur Erleichterung der Mühen des Anschiebers empfiehlt sich ein Schlittenseil, eine 120cm-Bandschlinge oder ähnliches vorne anzubringen, um den Kinderwagen von vorne ziehen zu können. Mit der Rückentrage ist man – wenn man es konditionell schafft – auf dieser Wanderung zumindest bergauf besser bedient. Wer vor kaltem Wasser nicht zurückschreckt nimmt am besten Badehose oder -anzug mit und freut sich über ein in jedem Fall erfrischendes Bad im See. Am Wegesrand gibt es für phantasiereiche Kinder genug zu entdecken und zu spielen, und für größere Kinder genügend Möglichkeiten, dem Weg entlang oder bei der Hütte an Felsen herumzuklettern.

    Ausgangspunkt: Parkplatz am Ende der Mautstrasse zur Ursprung-Alm im steirischen Ennstal
    Charakter der Wanderung: Steiniger Weg, 2/3 steil, 1/3 flach, mit Kinderwagen Hinweg anstrengend
    Dauer: 2-3 Stunden Nettogehzeit, mit Kinderwagen 3-4 Stunden, mit Kindern entsprechend länger je nach Kondition und Lauffreudigkeit
    Ausrüstung: festes Schuhwerk, im Sommer Sonnenschutz/Kopfbedeckung, ev. Badezeug, sonst die üblichen Ausrüstungsgegenstände für Wanderungen

    Hier die Wegbeschreibung:

    Nachdem die lange und steile Mautstrasse hinter uns liegt starten wir am Parkplatz und gehen zur Ursprung-Alm.

    Weiter geht es gleich steil hinauf den breiten Weg bis es etwas flacher wird.

    Dort begegnen wir den ersten Kühen und Pferden. Den flacher gewordenen Weg gehen wir immer weiter, bis wir zu einem Linksaufschwung kommen.

    Dieser führt uns die letzte steile Steigung hinauf zu einer Kuppe, von der aus wir die Giglachseehütte bereits sehen können.

    Nach der wohlverdienten Stärkung mit Kaiserschmarren (in Butterschmalz herausgebacken?) und Bauernomelette (sehr groß!) machen wir uns auf den Rückweg. Da es nun ständig bergab geht fällt es nicht nur uns Kinderwagenschiebern sondern auch den Kindern leichter, weiterzugehen und den herrlichen Blick aufs Dachsteingebirge zu genießen.


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