Wanderung aufs Hocheck (NÖ)

Wanderung aufs Hocheck (NÖ)
27.11.2009 MN

Diese Wanderung ist für den Kinderwagen nicht geeignet, ist aber mit einer Rückentrage machbar. Wenn Kinder zu Fuß mitgehen, sollte man bedenken, daß je ca. 600 Höhenmeter im An-/Abstieg zurückgelegt werden und eine Stelle im Abstieg (ca. 100m) sehr steil ist und Kinder dort je nach Trittsicherheit an der Hand genommen werden sollten. Als Ganztageswanderung angelegt ist sie besonders im Herbst mit einer ungefähren Gesamtgehzeit von 4-5h ein schönes Unternehmen in der frischen Luft.

Wanderung Nr. 2 in „Wiener Hausberge – Rother Wanderführer“.

Ausgangspunkt: Altenmarkt a. d. Triesting (NÖ).

Wir beginnen die Wanderung in Altenmarkt an der Triesting. Vom Parkplatz machen wir uns auf den Weg zum Heimkehrer-Brünnl.

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Durch einen bunten, herbstlichen Wald geht es immer weiter hinauf in Richtung Mittagskogel.

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Über den Hans-Wiesenhofer-Steig wandern wir immer weiter, am Wildenauer-Brunnen vorbei, bis wir zum Kamm des Hocheck kommen.

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Dort kommen wir an die Weggabelung, bei der es nach rechts hinauf zum Gipfel (und Schutzhaus) des Hocheck geht.

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Wir begegnen einer Schafherde, die im kleinen Wäldchen lagert und uns zufrieden aber aufmerksam beobachtet.

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Am Schutzhaus angelangt legen wir eine Pause ein. Dort gibt es interessante Speisen, zum Beispiel Lamm-Cevapcici – und natürlich ein wohlverdientes Bier.

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Nachdem nun alle wieder zu Kräften gekommen sind, packen wir unsere Sachen zusammen und machen uns auf den Weg wieder hinunter ins Tal. Dabei treffen wir gleich bei der Hütte zottelige Hochlandrinder (Yaks?) die dem mittlerweile stark böigen Wind gleichmütig trotzen.

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Wir gehen ein kurzes Stück am gleichen Weg hinunter (an den Schafen vorbei) und bei der Weggabelung auf der rechten Abzweigung am Karrenweg (Nr. 448) weiter.

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Am Matrasweg (gelb bezeichnet) gehen wir hinauf auf den Kienberg und wieder hinunter. Auf die Forststraße kommen wir nur über einen sehr steilen Waldhang, der aber wegen des weichen Bodens recht gut begehbar ist.

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Weiter geht es in einem weiten Bogen um den Gemeindeberg herum nach Altenmarkt, und dort auf der Bundesstraße 18 wieder zurück zum Parkplatz.

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