Juni, 2013

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  • Holunderblütengelée selbst gemacht

    HollergeleeHead

    Die Zeit der Holunderblüte ist wieder gekommen, und nachdem wir den Sirup bereits in der Flasche haben, ist Zeit, das wunderbare Aroma der Holunderblüten auch noch in Form eines Gelées für die kommenden Monate einzufangen.

    Die Herstellung des Gelées ist nicht schwieriger als die des Sirup – die Methode ist bis auf einpaar Details sogar die selbe, das Ergebnis ist ein optisch wie geschmacklich zart-aromatisches Gelée, das wunderbar am Frühstücksgebäck schmeckt oder auch zu Weichkäse und Schinken.

    ZUTATEN

    für 1 Liter Holundersud (ergibt etwa 13 Gläser Gelée à 100ml)

    • 10 Holunderdolden (am Tag des Sudansetztens gepflückt)
    • 350g Gelierzucker 1:3
    • Zitronensaft oder Zitronensäure
    • 5 Holunderdolden (am Folgetag gepflückt)

    Zubereitung

    • Wie bei der Herstellung des Sirup wird auch hier zuerst der Sud angesetzt. Dafür werden etwa 10 Blütendolden in ein Gefäß gegeben, mit ca. 1,2l Wasser übergossen und 24 Stunden abgedeckt stehen gelassen.
    • Am nächsten Tag wird der Sud abgeseiht (durch ein feines Sieb – oder noch besser durch ein Baumwolle- oder Leinentuch). Wir benötigen 1 Liter der Flüssigkeit.
    • Der Sud wird nun gemeinsam mit 350g Gelierzucker (1:3) langsam zum Kochen gebracht.
    • Die Blüten der frisch gepflückten Hollerdolden werden vorsichtig abgerupft und in die Einmachgläser verteilt – der Boden jedes Glases sollte locker mit Blüten bedeckt sein.

    Hollergelee1

    • Nach etwa 5-10 Minuten Kochzeit kostet man den entstandenen Sirup und reguliert die Säure mit der Zugabe von Zitronensaft oder Zitronensäure, das Gelée sollte eine leichte Säure haben.
    • Wenn der Geschmack zufriedenstellend ist, wird die Gelierprobe gemacht (einen halben Teelöffel des Sirup auf einen Teller tropfen, auskühlen lassen und probieren, ob die Substanz des Sirup schon leicht geléeartig ist). Geliert die Flüssigkeit am Teller ist der Sirup fertig zum Abfüllen in die Gläser.
    • Dazu verwendet man am besten wieder einen Marmeladetrichter (und ist besonders vorsichtig mit der gefährlich heißen Flüssigkeit). Die Gläser werden bis knapp unterm Rand angefüllt, sofort verschlossen und 5 Minuten auf den Deckel gestellt (das sterilisiert die Deckel). Danach dreht man die Gläser wieder um.
    • Sobald sich die Gläser nurmehr lauwarm anfühlen sollte der Inhalt soweit geliert sein, daß man ihn kurz aufschütteln kann – die Holunderblüten, welche sich mittlerweile lustlos am Glasboden angesammelt haben, werden dadurch schön im ganzen Glas verteilt und schweben ab nun schwerelos im Gelée.

    Nach etwa einer Woche kann man das erste Glas öffnen und genießen – alle anderen Gläser werden kühl und dunkel gelagert (oder hergeschenkt).

    Herrlich!

    Hollergelee2

    Ebenfalls Handgemacht

  • Holunderblütengelée selbst gemacht

    HollergeleeHead

    Die Zeit der Holunderblüte ist wieder gekommen, und nachdem wir den Sirup bereits in der Flasche haben, ist Zeit, das wunderbare Aroma der Holunderblüten auch noch in Form eines Gelées für die kommenden Monate einzufangen.

    Die Herstellung des Gelées ist nicht schwieriger als die des Sirup – die Methode ist bis auf einpaar Details sogar die selbe, das Ergebnis ist ein optisch wie geschmacklich zart-aromatisches Gelée, das wunderbar am Frühstücksgebäck schmeckt oder auch zu Weichkäse und Schinken.

    ZUTATEN

    für 1 Liter Holundersud (ergibt etwa 13 Gläser Gelée à 100ml)

    • 10 Holunderdolden (am Tag des Sudansetztens gepflückt)
    • 350g Gelierzucker 1:3
    • Zitronensaft oder Zitronensäure
    • 5 Holunderdolden (am Folgetag gepflückt)

    Zubereitung

    • Wie bei der Herstellung des Sirup wird auch hier zuerst der Sud angesetzt. Dafür werden etwa 10 Blütendolden in ein Gefäß gegeben, mit ca. 1,2l Wasser übergossen und 24 Stunden abgedeckt stehen gelassen.
    • Am nächsten Tag wird der Sud abgeseiht (durch ein feines Sieb – oder noch besser durch ein Baumwolle- oder Leinentuch). Wir benötigen 1 Liter der Flüssigkeit.
    • Der Sud wird nun gemeinsam mit 350g Gelierzucker (1:3) langsam zum Kochen gebracht.
    • Die Blüten der frisch gepflückten Hollerdolden werden vorsichtig abgerupft und in die Einmachgläser verteilt – der Boden jedes Glases sollte locker mit Blüten bedeckt sein.

    Hollergelee1

    • Nach etwa 5-10 Minuten Kochzeit kostet man den entstandenen Sirup und reguliert die Säure mit der Zugabe von Zitronensaft oder Zitronensäure, das Gelée sollte eine leichte Säure haben.
    • Wenn der Geschmack zufriedenstellend ist, wird die Gelierprobe gemacht (einen halben Teelöffel des Sirup auf einen Teller tropfen, auskühlen lassen und probieren, ob die Substanz des Sirup schon leicht geléeartig ist). Geliert die Flüssigkeit am Teller ist der Sirup fertig zum Abfüllen in die Gläser.
    • Dazu verwendet man am besten wieder einen Marmeladetrichter (und ist besonders vorsichtig mit der gefährlich heißen Flüssigkeit). Die Gläser werden bis knapp unterm Rand angefüllt, sofort verschlossen und 5 Minuten auf den Deckel gestellt (das sterilisiert die Deckel). Danach dreht man die Gläser wieder um.
    • Sobald sich die Gläser nurmehr lauwarm anfühlen sollte der Inhalt soweit geliert sein, daß man ihn kurz aufschütteln kann – die Holunderblüten, welche sich mittlerweile lustlos am Glasboden angesammelt haben, werden dadurch schön im ganzen Glas verteilt und schweben ab nun schwerelos im Gelée.

    Nach etwa einer Woche kann man das erste Glas öffnen und genießen – alle anderen Gläser werden kühl und dunkel gelagert (oder hergeschenkt).

    Herrlich!

    Hollergelee2

    Ebenfalls Handgemacht

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