Rax: Gustav-Jahn-Steig (NÖ)

Diese Wanderung führt einen beträchtigen Anteil über einen Klettersteig und ist somit nicht für Kinderwagen oder Kindertrage geeignet. Klettersteigausrüstung und Bergerfahrung ist erforderlich!

Durch den Wald

Beim Weichtalhaus parken wir das Auto und machen uns auf den Weg. Über die Schönbrunnerstiege geht es ins große Höllental durch den schönen Herbstwald und auf einer Forststraße bzw. gelb markierten Wegen bis zum hintersten Talende.

Schöner Herbstwald

Ab hier wird es ordentlich anstrengend – immer steiler geht es zum Klettersteigeinstieg empor.

Hier machen wir eine Verschnaufpause die wir zur Stärkung nutzen und genießen den schönen Ausblick aufs Höllental.

Rast mit Ausblick

Unsere Schutz- und sicherheitsausrüstung wird angelegt und weiter geht es den Klettersteig hinauf.

Helm anlegen

Nach den ersten Klettereinlagen folgt ein kleiner Spaziergang, der uns zum Einstieg in den zweiten Teil des Steiges bringt.

Stahlseil

Von hier weg quert der Steig das Felsband ohne nennenswerten Höhenunterschieden aber mit nennenswerten Aussichten ins Tal.

Aussicht

Stau am Steig

Am Ende der Querung trifft der Steig mit dem Alpenvereinssteig zusammen. Von hier weg klettern wir auf Stahlleitern und leichten Trittpfaden mit Stahlseilsicherung weiter bis zur schönen Aussicht am Ende des Steiges.

Alpenvereinssteig

Aussicht

Die Ausrüstung brauchen wir nun nicht mehr und weiter geht es über die schöne Hochebene zum Ottohaus und der wohlverdienten Jause.

Die Hochebene

Da wir uns den Abstieg diesmal ersparen möchten fahren wir mit der Seilbahn wieder ins Tal hinunter und lassen uns von einem netten Einheimischen zum Parkplatz zurückbringen.